Die urologische Lasertechnologie hat die Behandlung von Gewebeveränderungen in den Harnwegen sowie im Genitalbereich revolutioniert. In unserer Praxis in Aalen setzen wir einDie urologische Lasertechnologie hat die Behandlung von Gewebeveränderungen in den Harnwegen sowie im Genitalbereich revolutioniert. In unserer Praxis in Aalen setzen wir ein
Die urologische Lasertechnologie hat die Behandlung von Gewebeveränderungen in den Harnwegen sowie im Genitalbereich revolutioniert. In unserer Praxis in Aalen setzen wir ein
hochentwickeltes Dioden-Lasersystem der Firma Biolitec ein.
Das hochenenergetische Laserlicht ermöglicht ein extrem feines, unblutiges und punktgenaues Abtragen oder Veröden von verändertem Gewebe bei maximaler Schonung des umliegenden,
gesunden Gewebes.
gesunden Gewebes.
Bei oberflächlichen Blasentumoren oder wiederkehrenden Blasenpapillomen stellt die TULA
(Transurethrale Laser-Ablation) eine hocheffektive, gewebeschonende Alternative zur klassischen Elektroschlinge (TUR-B) im Krankenhaus dar.
Über ein hochmodernes, dünnes und flexibles Video-Cystoskop wird eine hauchdünne Laserfaser schmerzarm durch die Harnröhre in die Blase geführt. Das veränderte Gewebe wird durch die präzise Laserenergie gezielt verdampft (vaporisiert).
In unserer Praxis kombinieren wir die TULA®-Lasertherapie mit dem innovativen Narrow Band Imaging (NBI). NBI ist ein hochmodernes, optisches Filtersystem, das die feinsten Blutgefäße in der Blasenschleimhaut durch spezielles Licht extrem kontrastreich darstellt.
Aktuelle klinische Versorgungsleitlinien (wie der GIRFT Urology Guide) belegen die hervorragenden Ergebnisse des TULA-Verfahrens:
Verengungen der Harnröhre oder Blasenhalsengen führen zu erschwertem Wasserlassen, schwachem Harnstrahl oder wiederkehrenden Infekten.
Hohe Präzision, reduziertes Gewebetrauma und
ein deutlich geringeres Risiko für erneute Narbenbildung
im Vergleich zu herkömmlichen Klingenverfahren.
Condylome (Genitalwarzen) sind gutartige, aber hochansteckende Hautveränderungen im Genital- und Analbereich, die durch Humane Papillomaviren
(HPV) verursacht werden. Unbehandelt neigen sie zur Ausbreitung und führen zu einer hohen Wiederkehrrate (Rezidiv).
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Während lokale Heimtherapien (wie Imiquimod oder Podophyllotoxin) oft langwierige Anwendungen mit hautreizenden Nebenwirkungen erfordern, entfernt der Diodenlaser die Warzen in der Regel in nur einer Sitzung.
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Mit dem Laser wird das betroffene Gewebe Schicht für Schicht gezielt verdampft (vaporisiert) und versorgende Blutgefäße werden zeitgleich versiegelt. Dieser Eingriff erfolgt ambulant in örtlicher Betäubung und dauert meist nur wenige Minuten.
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Durch das schichtweise Abtragen wird umliegendes, gesundes Gewebe geschont und es entsteht eine hervorragende, nahezu narbenfreie Wundheilung.
Während die Wartezeiten auf Operationstermine in Krankenhäusern stetig steigen und Termine nicht selten kurzfristig verschoben werden müssen,
bieten wir Ihnen zeitnahe und verlässliche Termine für Ihren ambulanten Eingriff. Da wir Sie und Ihre Krankengeschichte bereits bestens kennen, entfallen
zeitaufwendige Voruntersuchungen. Die notwendige OP-Aufklärung erfolgt meist direkt am Tag der Terminabsprache – für eine reibungslose Behandlung aus
einer Hand.
Nachdem Sie einen Termin für die Untersuchung gebucht haben, erscheinen Sie zum vereinbarten Termin in unserer Praxis und geben eine Urinprobe ab. Anhand dieser Probe erfolgt die
Realtime-PCR-Auswertung innerhalb von ca. 64 Minuten. Das Ergebnis teilen wir Ihnen im
Anschluss mit. Sollte ein positiver Test vorliegen, wird daraufhin direkt eine passende Therapie eingeleitet.